Archive for Oktober, 2010

Delegationsreise – neunter Tag –

Dumelang,

an unserem neunten Tag hier in Mafikeng wurde die Delegation wieder getrennt. Die Frauen nahmen an einem Kirchenkreis weitem Kindergottesdienst – hier heißt er Sunday School – in New Bethel teil.
Wir Männer fuhren weiter nach Nauwpoort. In der dortigen Kirche trafen wir mit den Finanzverantwortlichen des Borwa II Circuit und des Partnerschaftskomitees zusammen.
Das Ganze zog sich jedoch ein wenig in die Länge, da die Uhren hier ja bekanntlich anders laufen. Das nächste Problem: Es gab keinen Strom. Hier zeigte sich jedoch das Improvisationstalent unserer südafrikanischen Freunde. Schnell wurden vier Verlängerungskabel beschafft und der Strom für Beamer und Laptop aus dem Pfarrhaus abgezapft. Danach konnten die Präsentationen beginnen. Unser Finanzexperte, Heiner Ahrens, stellte im ersten Schritt das Finanzsystem der ev. luth. Landeskirche Hannover vor. Woher die Einnahmen stammen und wie sie nach „unten“ verteilt werden. Für hiesige Verhältnisse ein undenkbares Modell. Jedoch würde man sich eine so sichere Finanzquelle wünschen.


Heiner Ahrens, gibt unseren Freuden Erläuterungen über das Finanzsystem der ev. luth. Landeskirche Hannover und zum Thema Fundraising

Nach der anschließenden Diskussionsrunde hielten Heiner Ahrens und Frank Niemann, Pastor in St. Jakobi, gemeinsam einen Vortrag zu Fundraising. Dieses Thema ist für unsere Partner nicht neu, jedoch zeigte sich in der auf die Präsentation folgenden Diskussion, das sie an so manche Quelle bislang noch nicht gedacht hatten. Die konkreten Beispiele aus den Folien wollen sie aber aufgreifen, um die Finanzsituation im Borwa II Circuit zu verbessern.

Gegen 14 Uhr wurden wir dann in New Bethel zum Lunch erwartet.
Die Frauen haben hier an einem Kindergottesdienst teilgenommen. Zu den üblichen Teilen eines Gottesdienstes wie Lieder, Gebete und Thematischer Arbeit, wurden traditionelle Tänze und Gesänge vorgeführt. In dieser Sunday School, die hier zwei bis dreimal pro Woche in den Gemeinden stattfindet, wurden den teilnehmenden Gemeinden Bilder überreicht. Diese sind in verschiedenen Gemeinden im Kirchenkreis Peine gemalt worden.


Thema dieser Kirchenkreis weiten Sunday School war der Sportsday

Da dieser Tag unter dem Motto „Sportsday“ stand, wurde im Anschluss noch ausgiebig Korbball gespielt. Zeit für die Teamer und den Frauen der Delegation, Erfahrungen untereinander auszutauschen. Am Ende dieses Gespräches trafen wir Männer pünktlich zum Mittagessen ein.


Wenn hunderte Menschen zusammen kommen, dann wird traditionell gekocht. Es gibt Pap aus großen Gußeisernen Töpfen.

Nachdem alle gesättigt waren fuhren wir zurück, um eine Stunde nach eintreffen in Mafikeng einer Einladung der Men’s League in die Buffalo Lodge folgen zu können. Hier konnte die Delegation, gemeinsam mit deren Gastfamilien, den Tag gemütlich und in Ruhe ausklingen lassen.
Eines ist mir heute wieder verdeutlicht worden: Mit Kreativität und Gottvertrauen ist jedes Problem zu lösen…

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Werbeanzeigen

Oktober 18, 2010 at 12:11 am Hinterlasse einen Kommentar

Delegationsreise – achter Tag –

Dumelang,

den Freitag haben wir mit einem kurzen Treffen der Delegation im Gemeindehaus von Mafikeng begonnen. Dies war auch notwendig, denn für den Austausch zwischen den Mitgliedern ist in dem vollen Kalender sehr wenig Platz. Vor allem die Eindrücke, die die Frauen aus den Kindergärten mitgebracht haben waren bewegend.
Als weiterer Punkte mussten der bevorstehende Partnerschaftssonntag und die Termine der kommenden Woche besprochen werden. Ab 11 Uhr verbrachten die Delegationsmitglieder den Rest des Tages mit ihrer Gastfamilie. Ein Mitglied hat einen privaten Kindergarten besucht, andere gingen Einkaufen, meine Frau Kerstin und ich waren auf einer Farm.


Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 16, 2010 at 10:31 pm 1 Kommentar

Delegationsreise – siebenter Tag –

Dumelang,

Auf dem Programm des vergangenen Tages stand ein Besuch in der Gemeinde Itsoseng Zone 1&2.
Geplant war eine gemeinsame Bibel Stunde sowie eine Zusammenkunft mit Vertretern der Men’s League, sowie der Women’s League. Aber wie schon in den vergangenen Tagen bereits erwähnt, ticken die Uhren hier etwas anders.
Begonnen hatten wir mit einem zweiten Frühstück und mit der Vorstellung der Men’s League und deren Arbeit fortgesetzt. Die Vorstellung der Women’s League musste leider entfallen, da die Vertreterinnen einen andern Termin wahrnehmen mussten. Warum die Organisatoren dies erst sehr spät erfuhren, bleibt für uns ein Geheimnis.


Wir führen viele Gespräche und Lachen gehört dazu.

Der umfangreichen Vorstellung der Men’s League folgte eine sehr ausgiebige und zum Teil kontroverse Diskussion. Die unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und damit verbunden unterschiedliche Ansichten in der Auslegung der heiligen Schrift, ist sicherlich der Grund hierfür. Eine gute Partnerschaft kann dies aber nicht schrecken.


Mittagessen in der Kirchenbank – wer hätte das gedacht! Aber hier ist das oft nicht anders möglich – die Gemeindehäuser sind meist zu klein.

Nach Abschluss des Gespräches haben wir mit der Bibel Stunde fortgesetzt. Thema: Mt 13, 53-58 / Die Verwerfung Jesu in Nazareth. Geleitet durch die örtliche Pastorin, widmeten wir uns diesem Thema. Für mich persönlich, so muss ich gestehen, war diese Stunde nicht ganz einfach. Denn mein Englisch ist alles andere als gut und die Pastorin hat recht schnell gesprochen. Aber ein Grund für mich mein Englisch zu verbessern, damit ich beim nächsten Zusammentreffen besser folgen kann.

Bevor wir den Heimweg antraten, haben wir gemeinsam zu Mittag gegessen. Hier sei erwähnt, das die meisten Gemeinden im Kirchenkreis Borwa II kein oder nur sehr kleines Gemeindehaus besitzen. Dies hat zur Folge, das wir die Mahlzeiten sowie Meetings in den Gotteshäusern abgehalten haben.

Als wir zum Ende des Tages in der Gemeinde in Mafikeng ankamen, hatte ich die Gelegenheit einen wunderschönen Baum zu fotografieren. Das Bild habe ich hier eingefügt, damit sich auch alle Leserinnen und Leser daran erfreuen können.


Hab ihr schon mal Lila Bäume gesehen? – Hier in Süd Afrika gibt es sie. Dieser blühende Baum kommt aus Australien und heißt: Jacaranda

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 15, 2010 at 11:41 pm Hinterlasse einen Kommentar

Delegationsreise – sechster Tag –

Dumelang,

Der sechste Tag begann für die Frauen im Reitshupile Creche. Dort angekommen, sind sie in eine Gruppen mit größeren Kindern gegangen, um mit ihnen zu singen, Fingerspiele zu machen und zu kneten.
Unsere Lieder und Fingerspiele kannten die Kinder schon vom Vortag, Kneten war aber neu. Die Knete wurde aus Naturmaterialien selber hergestellt. Dass die Kinder selber abgemessen und gemischt haben, versteht sich von selbst. Und sie hatten auch sichtlich Spaß daran. Erst als es ans Kneten ging, zeigte sich die Kehrseite der Situation in diesem Kindergarten.
Wie gestern erwähnt, kommt hier auf 50 Kids eine Erzieherin. Das kreatives Arbeiten in dieser Situation schwer fällt ist verständlich. Schnell zeigte sich, dass einige Kinder mit der Knete nichts anfangen konnten. Es wurde ihnen zwar immer wieder gezeigt was sie damit machen können, aber nach einiger Zeit hielten manche immer noch das Stück Knete ungeformt in der Hand.
In diesen zwei Tagen haben die Frauen der Delegation die Möglichkeit gehabt, eine andere Arbeitsweise einzubringen. Alle Frauen, aus Süd Afrika und Deutschland, wollen die neuen Erfahrungen in ihre tägliche Arbeit mit einfließen lassen.


Die Kinder in den Kindergottesdiensten unseres Kirchenkreises hatten Stoffe mit Bildern bemalt. Mam Tilli (die Leiterin des Creche) freut sich sehr darüber ein Bild bekommen zu haben.

Die Männer begaben sich auf ihrer Schultour in die Z.M. Seatlholo Highschool und die Mosikare Midl-/Highschool.
Ich kann nicht genau sagen, ob wir über Nacht gelernt haben unsere Fragen gezielter zu stellen oder ob Lehrer und Schüler an diesen Schulen offener waren, aber die Antworten gaben uns einen tieferen Einblick in die Situation an den Schulen.
Das was wir heute alles erfahren haben, ist immer noch weit von dem entfernt, was die Medien berichten. Aber wir haben jetzt Punkte entdeckt über die wir mit unseren Freunden des Partnerschaftskomitees diskutieren können.
Der Abschied von der Z.M. Seatlholo Highschool zog sich länger hin als erwartet. Ein großer Teil der Abschlussklasse begleitete uns zum Wagen. Jeder wurde von einer kleinen Traube von Jugendlichen umringt und mit Fragen über Deutschland, unseren Beruf usw. gelöchert. Plötzlich zogen zwei Mädchen jeweils einen Edding aus der Tasche und es ging rund. Jeder von uns sollte sich bei den Kids auf dem T-Shirt verewiglichen. Wir können ab jetzt jedem Star gut nachempfinden ein Star zu sein.


Der Schulvorstand der Z.M. Seatlholo Highschool stellte für Kinder, die 5-10 km Schulweg (eine Richtung versteht sich) haben, Fahrräder zur Verfügung.

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 14, 2010 at 11:25 pm Hinterlasse einen Kommentar

Delegationsreise – fünfter Tag –

Dumelang,

Am Dienstag hat das Team ein getrenntes Programm absolviert. Die Frauen haben eine Reitshupile Creche in Dibate village hospitiert – die Männer besuchten die Masibi Highschool in Batloung und die Molema Midlschool in Signalhil.

Die Masibi Highschool, im Norden von Mafikeng gelegen, wird von ca. 480 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Klassenzimmer sind etwas sparsamer ausgestattet als bei uns. Aber das macht auch Sinn, da hier 45-50 Schüler in eine Klasse gehen. Den Klassen steht auch ein großer Computerraum zur Verfügung, jedoch verfügt dieser über keinen Internetanschluss.


So manche Schule bei uns wäre glücklich über eine solche Ausstattung.

Was für unsere Augen etwas befremdlich wirkt, sind die Gitter vor allen Türen und Fenstern, der hohe Stacheldrahtzaun um das ganze Areal und vielleicht auch die fehlende Wasserleitung.


Ansicht einer Schule im Raum Mafikeng.

An der nächsten Schule sah es etwas anders aus. Vielleicht liegt es daran, dass die Molema Midl School deutlich näher am Stadtzentrum liegt. Wahrscheinlicher wird aber sein, dass die Schule einige Jahre jünger ist. Hier sehen wir genauso viel Stacheldraht und Gitter, jedoch insgesamt macht die Schule einen besseren Eindruck.
860 Schüler besuchen diese Schule mit einer vergleichbaren Klassenstärke wie in der Masabi Highschool. Was mich beeindruckte ist die recht gute und moderne Technikausstattung mit Druckern, Kopierern usw. Was hier leider noch fehlt ist ein Computerraum mit Internetanschluss.

Die Gespräche mit den Lehrern waren schon recht aufschlussreich, jedoch entsprachen sie nicht unbedingt dem was die Medien bei uns berichten. In den Gesprächen mit den Abschlussklassen kam ich mir vor wie zu Hause; Die Jugendlichen brauchten sehr lange, bis der ein oder andere etwas gefragt hat bzw. auf Fragen antwortete. Allerdings wurden die Gespräche auf dem Schulhof, ohne Lehrer in der Nähe, doch um einiges interessanter. Morgen besuchen wir weitere Schulen und ich denke, wir werden noch viel mehr zu sehen, aber auch zu hören bekommen. Wir lernen ja auch gezielter zu fragen. Wir werden sehen…

Am Nachmittag trafen wir im Reitshupile Creche ein, um die Frauen unserer Delegation abzuholen. Auch sie haben viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln können.
Dieser Kindergarten wurde vor 12 Jahren für 46 Kinder eingerichtet. Seit dem entstanden 2 zusätzliche Räume, so das hier heute 160 Kinder in vier Gruppen betreut werden können. Es gibt hier 2 Gruppen a 50 Kinder im Alter von 4-6 Jahren und 2 Gruppen a 30 Kinder im Alter von 2-3 Jahren. Betreut wird jede Gruppen von „einer“ Erzieherin.
Die Kinder bekommen hier 3 Mahlzeiten. Besonders auffällig ist die große Disziplin bei den Kindern. Am Vormittag wird mit den Kindern aktiv gearbeitet und nach dem Mittagessen gemeinsam Mittagsschlaf gehalten. Selbst wer nicht schlafen kann oder will, hat liegenzubleiben. Danach werden die Kids nach und nach abgeholt.
Während des Mittagsschlafes kam es zu einem regen Erfahrungsaustausch zwischen den Verantwortlichen des Creche und den Delegationsmitgliedern. Hierbei wurden einige notwendige Wünsche geäußert. Ob und wie diese Unterstützt werden können, muss zwischen den Partnerschaftskomitees diskutiert werden.

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 13, 2010 at 11:10 pm Hinterlasse einen Kommentar

Delegationsreise – vierter Tag –

Dumelang,

Gestern hatten wir den ersten arbeitsreichen Tag, der sich streckenweise als sehr bewegend herausstellte.

Am Morgen fuhren wir bei angenehmen 28 Grad (im Schatten) für unseren ersten Termin in den Kindergarten ‚Godisang Creche‘ in Magogoe village. Dieser Kindergarten (hier heißt er ‚Creche‘) ist für Kinder aus schwierigem Elternhaus bzw. mit HIV-/AIDS-Kranken Eltern eingerichtet worden. Er wurde von Ilse-Marie Hiestermann von der Communität und Geschwisterschaft Koinonia (eine Gemeinschaft der Evangelischen Kirche) mit vielen Helfern aufgebaut.
Das Arbeitskonzept erinnert schon sehr stark an Deutschland, jedoch die Verhältnisse könnten unterschiedlicher nicht sein. Hier in Süd Afrika sind die Kindergärten deutlich mehr auf Eigeninitiative der dort Arbeitenden angewiesen als bei uns. Aber den Kindern fehlt es an nichts. Und hiervon konnten wir uns in einem Gespräch mit der Leiterin Ilse-Marie Hiestermann überzeugen.
Das größte Problem sind die schwierigen Situationen in den Familien. Als Beispiel: Die Eltern müssen im Monat 50 Rand (ca. 5€) für den Creche bezahlen oder ersatzweise einmal in der Woche einen 5 Liter Eimer Wasser aus dem Brunnen des Kindergartens holen. Doch bevor die Eltern das eine oder andere machen, nehmen sie lieber ihre Kinder aus dem Creche. Schwer zu glauben, aber es entspricht Realität.


Hier gibt es zwar keinen Snoozleraum, aber der gemeinschaftliche Mittagsschlaf gehört auch in diesem Creche zum Tagesablauf.

Im Anschluss ging es zu einem Meeting mit dem HIV/AIDS Komitee in die Gemeinde in Lomanyane.
Mit Mitgliedern des Vorstandes und der Ärztin Dr. Angelika Krug von der Communität Koinonia erörterten wir die tägliche Arbeit der Mitglieder und ihre Schwierigkeiten bei ihrem nicht ganz einfachen Job. Von den gesellschaftlichen Problemen, über die medizinischen Umstände bis zu den psychischen Folgen für Betroffene, deren Angehörige, aber auch den Mitgliedern des HIV/AIDS-Komitees – keine Facette der Arbeit wurde ausgelassen. Besonders bewegend für uns war die Geschichte einer Mitarbeiterin des Komitees.
Worte die uns einfach nicht loslassen…

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 12, 2010 at 9:06 pm Hinterlasse einen Kommentar

Delegationsreise – zweiter Tag –

Dumelang,

Heute ging es nun weiter nach Rustenburg. Gern sind wir einer Einladung des Bischofs Dithlale gefolgt.
Bei Kaffee und Kuchen haben wir Erfahrungen und Gedanken ausgetauscht. Anschließend ging es weiter nach Mafikeng, wo wir nach einer sehr herzlichen Begrüßung eine kurze Andacht gefeiert haben. Im Anschluss wurde die Delegation zu einem vorzüglichen Supper eingeladen. Nachdem gemeinschaftlich der Abwasch erledigt war, wurden die Teilnehmer zu den Hostfamily’s gefahren.


Geteiltes Leid ist halbes Leid. Der Mann im Hintergrund hat mitgeholfen, der steht nicht zur Zier dort.

In der Gastfamilie angekommen folgte die übliche Vorstellung und es fiel ein Satz, der mich beeindruckte. Fühlt Euch wie zu Hause, wir sind von nun an Eure Familie. Als Süd Afrika Neuling habe ich mich im Vorfeld über das Land kundig gemacht, aber diese Gastfreundschaft die ich hier erlebe, übersteigt alles was ich erwartet habe.

Sala sentle

Frank

—– Artikel wurde erstellt auf Watzi’s iPad

Oktober 12, 2010 at 1:05 am Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge Neuere Beiträge


… bei Twitter

Kategorien