Hannover – Eine grüne Stadt auf den zweiten Blick / Siebenter Tag

Mai 18, 2012 at 2:14 pm Hinterlasse einen Kommentar

Dumelang,

um 08:11 Uhr machte sich die Gruppe mit der Bahn auf den Weg nach Hannover. Uns erwartete eine Rundfahrt durch die Stadt, ein Empfang im LKA (Landeskirchenamt) und ein wenig Freizeit in der City von Hannover.

Mit unserem Tour-Guide Martin Baaske machten wir uns auf, die Stadt Hannover per Bus kennenzulernen. Der erste Teil der Tour führte uns an den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt hinaus zu den Herrenhäuser Gärten. Hier angekommen stellten unsere Gäste die Frage: Hier müssen wir aussteigen? Eine berechtigte Frage, denn durch den eisigen Wind wehten uns gefühlte 2 Grad Celsius um die Ohren.

Jedoch entschädigten die gepflegten Gärten unsere Freunde. Die vielen Informationen zur Entstehung, Pflege und Unterhaltung dieser Anlage stießen bei einigen auf sehr großes Interesse. Nach 20 Minuten allerdings waren alle sehr froh, wieder in den warmen Bus einsteigen zu können.

Im Anschluss ging es zum neuen Rathaus, in dem uns die Geschichte Hannovers vermittelt wurde. In den Gesprächen im Anschluss zeigte sich, dass unsere Freunde die Zerstörung Hannovers und der damit verbundene Neuaufbau sehr beschäftigte. Im Gegensatz dazu waren sie aber auch begeistert, was aus Hannover nach dem Neuaufbau geworden ist. Auf einer Übersichtskarte wurde deutlich, was aus der „Busperspektive“ nicht erkennbar wurde – Hannover ist ein sehr „grüne“ Stadt. Viele Wälder und Parks befinden sich im Stadtgebiet.

Zum Abschluss besuchten wir noch die Marktkirche im Herzen Hannovers. Die Größe und die klare Schönheit dieser Kirche beeindruckte unsere Gäste sehr. Und was hier sicher nicht fehlen durfte, war ein Foto vor der Statue von Martin Luther.

Die Rundfahrt endete am Landeskirchenamt (LKA). Hier wurden wir von Oberlandeskirchenrat Rainer Kiefer begrüßt. In einem gemeinsamen Gespräch wurde die Bedeutung der Partnerschaftsarbeit herausgestellt. Die Partnerschaft zwischen Borwa II und Peine, die bereits seit 27 Jahren existiert, ist in dieser Hinsicht ein Aushängeschild für Beständigkeit dieser Arbeit. Im Anschluss an diesen Termin aßen wir gemeinsam in der Kantine des LKA zu Mittag und machen uns danach auf ins Zentrum, um dort ein wenig Freizeit genießen zu können.

Gegen 18 Uhr ging ein langer, informativer und auch anstrengender Tag für uns alle zu Ende.

Sala sentle

Frank

 

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Martin Luther und sein Erbe / Fünfter Tag Ascention Day / Siebenter Tag

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