Kinder, Kinder, überall Kinder / Dreizehnter Tag

Mai 26, 2012 at 9:44 pm Hinterlasse einen Kommentar

Dumelang,

die Überschrift war Programm an diesem Tag. Unsere Gäste teilten sich an diesem Tag in zwei Gruppen auf – eine besuchte den Kindergarten St. Jakobi, die andere „Mein Apfelbäumchen“ in Woltorf (Bilder und Bericht wird nachgereicht).

 

In der Peiner Kita wurden unsere Freunde durch Marion Rotter-Becker, der Leiterin dieser Einrichtung, begrüßt. Zu Beginn dieses Besuches feierten wir gemeinsam mit Pasor Frank Niemann und den Kindern der eine Andacht. Das Thema Pfingsten hat Frank Niemann für die Kinder fesselnd aufbereitet. Und bei den Liedern wurden sogar die Ältesten unter uns wieder jung. Zu sehen, wie ein fast 73 Jährige Mann mit den Kleinen gemeinsam Sing und die Bewegungen dazu macht, ist einfach nur eine Freude.

 

Beim anschließenden Rundgang wurden die Unterschiede zwischen dem südafrikanischem und dem deutschen Konzept der Kindergartenbetreuung deutlich. Das fängt an bei der Gruppenstärke und der Anzahl der Betreuerinnen. Und setzt sich fort in der Zielsetzung der Arbeit. Während in Südafrika die Kinder spätestens ab dem fünften Lebensjahr zu lesen anfangen, so wird bei uns viel mehr Wert auf motorische Fähigkeiten und Kreativität gelegt. Und das für jedes Kind individuell.

 

Nach dem Ende des Rundganges, waren wir zu einem Besuch in die Wallschule eingeladen. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Brigitta Beil, teilte sich unsere kleine Gruppe auf. Die einen nahmen am Musikunterricht einer ersten Klasse teil, der – so erfuhr ich später – zu tänzerischen Höchstleistungen animierte. Phestus Oupa Moletsane entwickelte sich zu einem wahren Tanzbär. Leider habe ich hierzu keine Fotos – Schade eigentlich 😉

 

Die andere Gruppe besuchte den Religionsunterricht einer zweiten Klasse. In dieser Stunde wurde die Geschichte von Josef auf eine sehr kreative Art behandelt. Wir waren sehr überrascht, wieviel die Kinder schon über Josef, seinen Vater Jakob und seine Brüder wussten. Nach Ende der Stunde wurden wir von Frau Beil durch die Schule geführt. Letzte Station war die Mensa, in der offen gebliebene Fragen besprochen wurden. Gegen 13 Uhr endete unser Aufenthalt an der Wallschule.

 

Am Ende des Tages blieb nur eines zu sagen: Einen herzlichen Dank an Marion Rotter-Becker und Brigitta Beil für die freundlichen Einladungen!

Sala sentle

Frank

 

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